Ausgehungert nach Liebe?

Wir sind süchtig nach Liebe.
Zuerst suchen wir sie überall. In jeder Begegnung, in allem was wir tun, erhoffen wir uns Varianten von Liebe zurückzubekommen. Komplimente, Anerkennung, ein Danke, ein freundliches Wort, eine Umarmung, was auch immer. Wie glücklich sind wir, wenn wir scheinbare Liebe zurückbekommen! Wir sind so ausgehungert, von Innen her, wie jene Menschen, die in vielen Ländern der Erde keine Nahrung erhalten und verhungern. Der einzige Unterschied besteht nur darin, dass man es uns nicht auf dem ersten Blick ansieht. (mehr …)

Warum es dich gerade durchbeutelt und was das Eier schälen mit Transformation zu tun hat

Ich möchte dir gerne ein Bild mitgeben
Ein Ei, mit hartgekochter aber doch verletzlicher Schale liegt in einer Box. Die Box wird geschüttelt und das Ei ist geschält. So fühlen sich heute viele Menschen, die schon länger an sich arbeiten.
 
Sie fragen sich ob
1.) sich jemals irgendwas an ihrem Zustand ändern wird
2.) Ob das normal ist, dass sie nicht wirklich glücklicher werden
3.) wann es endlich aufhört und
4.) woran es tatsächlich liegt, dass sie kaum durchatmen können.

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Wie du die Welt verändern kannst

Viele Menschen möchten die Welt verändern.

Sie sehen, was reformbedürftig ist, sehen das Leid und die Ungerechtigkeiten.Sie fühlen einen kollektiven Schmerz in ihrem Herzen und suchen nach der Schuld im Außen. Ich kann sie so gut verstehen. Ich habe das selbst so praktiziert, habe mich 2 Jahre intensiv mit den „Schattenmächten und Elitesystemen“ auseinandergesetzt. Es gab dabei keine Lösung außer noch mehr Empörung und Hilflosigkeit. (mehr …)

Mein Weg mit Dadashreeji

Zwischen etwas verstehen und zutiefst begreifen ist ein Unterschied. Den Unterschied macht die eigene Erfahrung.

Als ich vor fast 3 Jahren Dadashreeji begegnete und ihn fragt, wie ich Mutter Erde und den Menschen am besten helfen kann antwortete er mir: „Transformiere dich zuerst selbst, dann kannst du wirklich helfen.“ (mehr …)

Warum beten wichtig ist

Warum beten so wichtig ist und das richtige Handeln dem Gebet nachfolgt.

Zuerst eimal ein großes Danke an alle, die unserem Handeln in Traiskirchen nachgefolgt sind. Es ist eine Welle der Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit ins Rollen gekommen, die mein Herz erfreut und mich positiv in die Zukunft schauen lässt. Es gibt viel zu tun, sehr viel…
So viel, dass weder unsere Arme noch unsere Zeit dazu reichen. Wie oft hörte ich in den letzten Tagen „Das ist doch nur ein Tropfen am heißen Stein.“ Ja, mag sein, aber du hast vielleicht einigen Menschen Vertrauen geschenkt, Zuversicht oder etwas zum Anziehen oder Essen gebracht. Sie werden diesen Moment nie vergessen. Wenn die Not am größten ist, dann zählt jeder Moment, der lichtvoll ist. (mehr …)

Warum ein Fisch in der Pfütze den Ozean nicht kennt

Warum ein Fisch in der Pfütze den Ozean nicht kennt und weshalb es Mut braucht, die Konzepte des Verstandes abzulegen.

Schön, dass du meinen Blogbeitrag liest.
Es zeigt, dass du Interesse daran hast, Liebe und Frieden in dein Leben zu bringen oder anders gesagt, dass du diese Zustände vielleicht im Moment vermisst, weil es bei dir drunter und drüber geht. So war es auch bei mir. (mehr …)