Was will ich wirklich?

Diese Frage stelle ich mir gerade wieder einmal, nachdem es jetzt nun noch komplizierter zu werden scheint, als es schon war. Genau diese Kompliziertheit hat mich Abstand nehmen lassen von allem was ich bisher getan habe und nun klopft es schon wieder an meine Tür.
Nur wenn du xy nachweisen kannst, darfst du z machen…

Ich entscheide mich in Selbstliebe dagegen. Ich möchte mich frei zum Ausdruck bringen können, Menschen unterstützen ohne diesen ganzenBürokratiekram. Wenn ich um Hilfe gebeten werde und Freude spüre, dann möchte ich das Beste geben dürfen. Die Kompetenz erwächst in erster Linie aus jahrelangen Erfahrungen und nicht aus Kursen und Zertifikaten.

Was will ich wirklich?
* Menschen im Herzen berühren und bewegen
* All jenen Hilfestellung zukommen lassen, die es wünschen und danach fragen.
* Ich möchte ich selbst sein und kein Mensch, der in ein Berufsbild hineinpasst. Das habe ich noch nie und nach meiner Auszeit erkenne ich es noch stärker.
* Menschen die Hand reichen, die ihr eigenes Leben leben möchten, die neue Wege gehen möchten und über sich hinauswachsen wollen.

Welche Hilfe kann ich Menschen geben, wenn ich mich immer fragen muss: „darf ich das jetzt, ist das erlaubt?“
Es interessiert mich nicht mehr was erlaubt ist. Wenn wir alle immer nur geben, was erlaubt ist, leben wir in einer sehr armen Welt.
Ich stehe für Herzensmut, Unangepasstheit und Erneuerung

in-die-genormte-schublade-passen-nur-diejenigen-die-sich-freiwillig-hinein-legen-ich-entscheide-mich-fu%cc%88r-unkontrolliertes-wachstum-in-freiheit

Leave A Response

* Denotes Required Field